Neuer Look, umfangreiche technische Upgrades – Data Virtuality Logical Data Warehouse Release 2.0

Neuer Look, umfangreiche technische Upgrades – Data Virtuality Logical Data Warehouse Release 2.0

Von einem neuen Look & Feel bis hin zu einigen großartigen technischen Verbesserungen: Unser Release 2.0 ist ein großes und genau das richtige, um deine Arbeit mit Big Data so einfach wie möglich zu gestalten.

Lust auf einen kurzen Überblick?

Zu den neuen Funktionen des LDW gehören eine neue E-Mail-Benachrichtigungskomponente, ein Überblick über die Änderungshistorie, ein LDAP-Authentifizierungsmodul, eine Mandantenfähigkeit, eine Verbesserungen des REST-Dienstes, die Migration auf das neueste Eclipse 4.6.2 sowie die Optimierung der allgemeinen Benutzerfreundlichkeit und eine neue hilfreiche Funktion für dich – das Performance Monitor Modul.

Neben den sehr technischen Teilen sind ein schöner Look & Feel und eine gute Usability unsere Hauptziele bei der Verbesserung unseres Logical Data Warhouses für dich. Die Datenintegration kann eine sehr schwierige und zeitaufwändige Aufgabe sein. Aber mit uns kannst du eine Menge Ressource sparen. Außerdem verbessern wir uns ständig, um deine tägliche Arbeit noch einfacher zu machen.

Wie gefällt dir ein frischer Look & Feel?

Vor allem die allgemeine Benutzerfreundlichkeit und der Look wurden komplett überarbeitet. Wir haben die SQL-Code-Vervollständigung verbessert, um einen stabileren Prozess und eine bessere Granularität zu erreichen. Am wichtigsten ist, dass die Coda-Vervollständigung jetzt auf Spaltenebene verfügbar ist. Wir haben auch Fehler behoben und unsere Lösung stabiler gemacht. Zusätzlich kannst du dir nun deine ausgefallenen Datenquellen genauer ansehen und Datum und Uhrzeit in den Ansichten des Data Virtuality Studio formatieren. Hört sich das für dich gut an? Da kommt noch viel mehr!

Bessere Benutzererfahrung – Änderungshistorie

Bei der Planung eines neuen Releases sprechen wir immer mit unseren Kunden und fragen sie nach ihren Bedürfnissen. Die Änderungshistorie war einer der Wünsche und macht die tägliche Arbeit mit der Datenintegration sehr viel einfacher und sicherer, da Fehler schnell und ohne die Gefahr, wichtige Informationen zu verlieren, behoben werden können.

Also, wie funktioniert es?

Mit der Änderungshistorie hast du die Möglichkeit, alle Änderungen der Data Virtuality Entitäten, wie Ansichten, Prozesse, Datenquellen, Benutzer, Berechtigungen, Jobs und viele andere, zu verfolgen. Diese Funktion ist sehr nützlich für dich, besonders wenn du in einer Multi-User-Umgebung arbeitest, da du jede einzelne Änderung verfolgen kannst und wenn etwas schief geht – denn es kann immer etwas passiere – oder du dich entscheidest, Änderungen durchzuführen – auch das ist jederzeit möglich –, kannst du den früheren Zustand leicht immer wiederherstellen.

Um sicher zu gehen, dass alle Prozesse so einfach und zeitsparend sind, wie du sie benötigst, wird für jede vorgenommene Änderung nun auch ein Benutzer protokolliert.

Änderungen an den Entitäten, die du überprüfen kannst, sind Ansichten, Prozesse, Datenquellen und die protokollierten Benutzer. Darüber hinaus speichern wir für dich zusätzliche ereignisbezogene Informationen wie z. B. klare Definitionen, die Betriebsart und die Einsatzzeit. Der folgende Screenshot zeigt eine einfache Historie der Änderungen.

LDAP-Authentifizierungsmodul

Das LDAP-Authentifizierungsmodul macht deine Multi-User-Umgebung jetzt noch effizienter.

Mit unserem neuen Benutzer-Authentifizierungsverfahren kannst du alle Benutzer in System authentifizieren und mit deinem Benutzerverzeichnis verwalten. Vor dem Release 2.0 wurden die Benutzer lokal gespeichert. Mit unserem neuen LDAP-Modul kannst du nun unternehmensübergreifende Benutzerverwaltungslösungen wie Microsoft Active Directory nutzen, um Data Virtuality nahtlos in das Sicherheitskonzept deines Unternehmens zu integrieren.

Query Monitor Modul

Wenn wir von einer effizienten und übersichtlicheren Benutzerführung sprechen, wird dich die folgende Ergänzung sehr glücklich machen: Wir haben den Modul Query Monitor aktualisiert, indem wir detaillierte Status von Abfrageausführungen hinzugefügt haben, wie z. B. parsen, ausführen, abholen, Erfolg, fehlgeschlagene und unterbrochene Prozesse. Du kannst jetzt auch ganz einfach den genaue Status deiner Anfragen ansehen. Außerdem hast du die Möglichkeit, die Abfragen zu überwachen und genauer hinzuschauen, falls eine Abfrage zu lange dauert oder zu langsam ist. Zusätzlich zu deinem Abfragemonitor-Modul wird deine Prozessüberwachung insgesamt um ein Vielfaches erleichtert. Wie genau wir das geschafft haben, verraten wir dir gleich.

E-Mail-Benachrichtigungen

Vor unserem Release 2.0 konntest du den Status deiner Jobs nur im System überprüfen. Nicht nur konnte das eine sehr zeitaufwändige Aufgabe sein, wahrscheinlich hast du dabei auch hin und wieder wichtige Informationen verpasst, die du für eine bessere Arbeit mit deinen Daten eigentlich gebraucht hättest.  Damit ist jetzt Schluss! Denn mit dem release 2.0 gibt es jetzt globale und lokale E-Mail-Benachrichtigungen. Globale Benachrichtigungen informieren dir über jeden Job, lokale Benachrichtigungen informieren dich über ausgewählte Jobs. Jetzt bist du immer 100% up to date! Und es ist genau das richtige Feature für deine individuellen Bedürfnisse: du kannst die Details der Benachrichtigungen individuell konfigurieren und damit festlegen, wie oft und wie detailliert du diese erhalten möchtest.

Mandat-Fähigkeit

Mit unserer neuen Funktion für mehrere virtuelle Datenbanken und isolierte Benutzerumgebungen kannst du nun zusätzliche Datenbanken innerhalb eines Systems erstellen. Dies ist besonders hilfreich für dich, wenn du in einem großen Unternehmen mit mehreren Niederlassungen arbeitest und ein System mit mehreren kundenspezifischen virtuellen Datenbanken (VDBs) einsetzen möchtest.

Migration auf die neueste Eclipse RCP 4.6.2 Version

Wir haben einige Fehler für insbesondere für Mac-Nutzer behoben und die Performance durch die Migration auf die neueste Eclipse Rich Client Platform (RCP) 4.6.2 verbessert.

REST API

Einige Kunden fragten nach einem zusätzlichen Weg (neben z. B jdbc und odbc), um dem Benutzer Daten zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund haben wir die REST Architektur (Representational State Transfer) implementiert. Diese ist generell nicht neu: Bereits in unserem Logical Data Warehouse 1.9 haben wir die erste Version des REST-Services veröffentlicht.  Aber weil wir nun mal bestrebt sind, immer besser zu werden, haben wir REST für unser 2.0 Release nochmal optimiert.

REST-Services ermöglichen den Zugriff und die Manipulation von Web-Quellen über das HTTP-Protokoll.  Als Alternative zu Webservices ist die Idee hinter REST die Verwendung von einfachem http, um Daten abzufragen. So wie du es von deiner täglichen Arbeit mit dem Web her kennst. Aus diesem Grund erleichtert es dir den Zugriff auf deine Daten und die Veröffentlichung in vielen verschieden Anwendungen, wie z. B. Google Spreadsheets. Du kannst die Data Virtuality REST API verwenden, um Webservices auf dem Data Virtuality Logical Data Warehouse aufzubauen. Mit REST hast du die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise auf Daten zuzugreifen, indem du einfach HTTP verwendest, z.B über deinen Browser.

Performance-Monitor-Modul

Hast du ressourcenintensive Anfragen oder betreibst du mehrere Dienste auf einem einzigen System? Möchtest du die Systemlast optimieren, indem du die Zeitpläne änderst und weniger wichtige Jobs außerhalb der Geschäftszeiten ausführst? Da haben wir jetzt genau das Richtige für dich!

Unser Performance-Monitor-Frontend-Modul biete eine neue Ebene der Kontrolle über die Performance deiner Datenintegrationsplattform. Es ist eine Kombination aus einem serverseitigen Dienst und einer einfach zu bedienende Web Frontend Anwendung. Du benötigst keine Konfiguration. Es ist sofort einsatzbereit und zeigt dir verschiedene Diagramme über die von Abfragen verbrauchten Ressourcen.

Die Hauptseite ist eine Übersichtsseite mit einer Sammlung von Diagrammen, die verschiede Arten von im System verfügbaren Ressourcen, wie CPU-Speicher oder Plattenpuffer, darstellen. Jede Ressource kann detaillierter betrachtet werden, nachdem du auf das jeweilige Diagramm geklickt hast.

Die Visualisierung deiner Abfragehistorie in einer großen Übersicht bietet dir mehr Kontrolle, da du bestimmte Abfragen leicht findest und den Abfrageplan in einer kurzen Übersicht überprüfen kannst. Zusätzlich kannst du deine Quellen, die von ausgewählten Abfragen verbraucht werden, sammeln und anzeigen.

Und um nur eine weitere tolle Sache zu erwähnen: Das Performance-Monitor-Modul hat keinen Einfluss auf die Performance deines Systems und liefert dennoch genügend Daten für die Überwachung von Queries, die mehr Ressourcen benötigen.

Also: Happy Release Day zu unserem Data Virtuality Logical Data Warehouse 2.0! Wir freuen uns riesig und sind gespannt, was als nächstes passieren wird.

Hast du Funktionen, die dir noch fehlen? Oder hast du Fragen zu unserem Release 2.0?

Verrate uns deine Ideen und Probleme und zögere nicht mit deinen Fragen. Denn auch Gutes kann und soll immer besser werden.