Wie kann man Google AdWords in Tableau integrieren?

Wie kann man Google AdWords in Tableau integrieren?

 

Während Tableau einige Konnektoren zu populären Datenquellen hat, gibt es viele Konnektoren, die nicht von Tableau gebaut werden. Außerdem kannst du in Tableau kein zentrales Datenmodell aufbauen. Daher solltest du dich für einen der Tableau-Lösungs-Technologiepartner entscheiden, die diese Datenintegrationsservices anbieten.

Greif mit Data Virtuality und Tableau nach deinen Daten

Data Virtuality ist der Partner von Tableau und wir haben zwei Produkte entwickelt, die dir helfen, AdWords mit Tableau zu integrieren: Data Virtuality Logical Data Warehouse (LDW) und Data Virtuality Pipes. Unsere Produkte verfügen über mehr als 200 Konnektoren zu allen Datenquellen, die du dir vorstellen kannst.

Unser LDW ist das hochmoderne Data Warehouse, das automatisierte ETL (Extract, Transform, Load) und Datenvirtualisierung kombiniert. Es beseitigt viele Engpässe, die bei herkömmlichen ETL-Diensten, Data Lakes und Datenverbunddiensten auftreten. Mit LDW kannst du jede Art von benutzerdefiniertem Datenmodell selbst erstellen, einschließlich der Integration von AdWords mit Tableau.

Pipes ist unsere leichtgewichtige, webbasierte Datenintegrationslösung. Es ist extrem schnell und einfach einzurichten und sofort einsatzbereit. Da das Backend von Pipes unser LDW ist, kann Pipes bestimmte Funktionen ausführen, die in anderen, ähnlichen Tools unserer ETL-Konkurrenten fehlen. Mit Pipes kannst du vordefinierte Templates für deine Daten erhalten.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Integration von AdWords in Tableau mit Data Virtuality Pipes

Im Folgenden geben wir dir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Pipes, um dir zu zeigen, wie einfach es ist, AdWords mit Hilfe von Data Virtuality in Tableau zu integrieren.

Das Prozess ist wirklich kinderleicht: Zuerst lädst du die Daten aus AdWords über Pipes, wie PostgreSQL oder Amazon Redshift, in deine Datenbank. Anschließend verbindest du Tableau mit dieser Datenbank und öffnest die Daten. Und so sieht das ganze im Detail aus:

 

1.Öffne Data Virtuality Pipes in deinem Browser, geh zu Setup Storage, wähle den analytischen Speicher, den du verwendest (wir verwenden PostgreSQL als Beispiel für Open Source), und gib deine Zugangsdaten ein.

 

2. Sobald dein Speicher mit Pipes verbunden ist, geh zu Add Source und klick auf das Logo von Google AdWords, wie im Screenshot unten (hervorgehoben in orange), und authentifiziere ihn mit Google.

 

3.Wähle die Daten, die du mit Hilfe der Templates laden möchtest und verwende anschließend unsere exklusive Preview-Funktion, um an den Daten herumzubasteln, bevor du sie lädst. Eine Preview ist möglich, da das Backend von Pipes gleichzeitig unser hochmodernes LDW ist. Dieses kann, anders als andere webbasierte Produkte, Daten virtualisieren.

 

4. Zufrieden mit der Datenstruktur in der Vorschau? Dann gib ihm einen Namen und fahr fort, wie unten beschrieben.

 

5. Nun werden deine AdWords-Daten in deinen analytischen Speicher geladen. Öffne Tableau und verbinde Tableau mit deinem Speicher (in unserem Beispiel PostgreSQL). Voilà! Hier ist ein schönes Dashboard in Tableau.

So einfach ist es, Datenquellen mit Hilfe von Data Virtuality Pipes mit Tableau zu verbinden. Mit Data Virtuality LDW funktioniert es ganz ähnlich, allerdings hast du mehr Freiheiten bei der Anpassung von Datenmodellen.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann schau dir unsere Lösungen am besten gleich heute noch an! Du kannst sowohl Data Virtuality Logical Data Warehouse als auch und Data Virtuality Pipes 14 Tage lang kostenlos testen, bevor du dich für eine Lösung entscheidest. Du hast noch weitere Fragen? Dann schicke uns einfach eine  EMAIL.